3 Dinge, die du vom Wandern über’s Leben lernen kannst

Der Weg ist das Ziel

Wenn du den Prozess nicht genießen kannst, dann ist das Ziel auch nicht besonders erstrebenswert.

Mut und Müßiggang zahlt sich aus

Beim Wandern wie auch im Leben gibt es Abschnitte, die „zäh“ sind, wo wir unsicher, unklar sind oder sogar Angst haben.

Oft haben wir Angst eine bestimmte Entscheidung zu treffen oder einen neuen Weg einzuschlagen. Bin ich wirklich bereit? Was ist wenn es danach schlechter ist als vorher? Meine Erfahrung ist, dass die Angst uns immer zeigt wo wir unser größtes Entwicklungspotenzial haben.

Es erfordert Mut einen neuen Weg zu gehen, aber spätestens am Gipfel weißt du wofür du das gemacht hast und siehst auf einmal Dinge, die du vorher nicht gesehen hast!

Der Moment ist alles was zählt

Wenn du nur darüber nachdenkst wie viele Stunden es noch bis zum Ziel sind, kommt dir das Wandern schnell ätzend und mühselig vor.

Wenn du dich aber auf die einzelnen Schritte konzentrierst, dich dem Moment, schönen Gesprächen oder den Naturgeräuschen hingibst, dann erkennst du, dass alles was wir haben und erleben dürfen letztlich eine Aneinanderkettung von Momenten ist. Jetzt kommt es auf dich an. Kannst du ihre Schönheit erkennen?

1 Kommentar zu „3 Dinge, die du vom Wandern über’s Leben lernen kannst“

  1. Cooler Artikel Kathrin,

    Warum ist das so schwer, im HIER und JETZT anzukommen und gedanklich nicht von Etappenziel zu Etappenziel zu hetzen?
    Habe für die Umsetzung lange gebraucht. Danke für die Erinnerung mit deinem Artikel.

    Lg Moritz

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.